Annes Kicker : Sportfreunde Ickern = 8:1 (2:1)

Arg ersatzgeschwächt fuhren ganze 6 Sportfreunde unterstützt von 3 Gastspielern nach Gladbeck zum Auswärtsspiel gegen die Annes Kicker. Vor Ort erhielten wir defensive Verstärkung durch Gunnar Woyt von den Gastgebern (DANKE GUNNAR). Mit etwas Verspätung pfiff der überragende Schiedsrichter die Partie an. Leider dauerte es keine 120 Sekunde bis zum 1:0 für die Gladbecker nach dem ersten Eckball. Danach konzentrierten wir uns vollkommen auf die Defensive. Das Spiel fand bis auf zwei, drei Aktionen ausschließlich in unserer Hälfte statt. Der plötzlich einsetzende Regen stand uns hilfreich zur Seite und verwandelte den Platz in eine Schlammbahn. Bis zur 37. Minute hielten wir das knappe Ergebnis, ehe die Kicks auf 2:0 erhöhen konnten. Dann der erste Lichtblick, einen schnell ausgeführten Einwurf flankte Patrick Klanthe auf Patrick Bräuning, welcher nach Doppelpass mit Rene´ Adick per Lupfer das 2:1 markieren konnte. Kurz danach ging es in die verkürzte Pause. Allen war klar, das es nicht möglich war weitere 45. Minuten gegen zuhalten. Die ersten Wunden wurden geleckt. Kurz nach Wiederanpfiff erzielte der gegnerische Sturm das 3:1. Das 4:1 fiel nach Unachtsamkeiten in der Abwehr, die Vorentscheidung war allerspätestens jetzt gefallen. Beim 4:1 verletzte sich Heiko Seil so stark, dass er das Feld verlassen musste. Unser Torschütze stellte sich zwischen die Pfosten und es ging zu neunt weiter. Logische Konsequenz daraus waren die Treffer zum 5:1, 6:1 und 7:1. Die Tore fielen aus unserer Sicht teilweise sehr unglücklich und hätten nicht zwingend fallen müssen. Den tragischen Schlusspunkt setzte unser „Ersatztorwart“ in der 86. Spielminute. Nach Doppelpass mit dem heutigen Kapitän Patrick Klanthe wollte Patrick Bräuning zwei Gegner aussteigen lassen, übersah allerdings den Dritten welcher den Ball ins leere Tor schieben konnte. Endstand 8:1 und trotzdem müssen wir uns ein Lob aussprechen, dank der engagierten Leistung aller Akteure war das überaus faire Spiel ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der befreundeten Mannschaften. Herzlichen Dank nochmals an die 4 Gäste, ganz besonders an Patrick Bräuning und an Gunnar Woyt (dem Abwehrass von den Annes Kickern) für ihre aufopferungsvolle Leistung. DANKE!!!

Kleinfeldturnier Schreck-Mieves GmbH

Die 24. KW 2004 war bisher die turbulenteste. Erst sagten Montagabend die Deininghauser Jungs das geplante Spiel ab, dann erfuhr ich dass die Annes Kicker einen Gegner suchten, aber auch schon fündig geworden waren. Also ging die Suche leider erfolglos weiter. Mittwochmittag wurden wir dann von meinem Arbeitgeber, der Schreck-Mieves GmbH Dortmund zu einem Kleinfeldturnier eingeladen. Donnerstag wurde selbiges mangels Teilnehmerteams wieder abgesagt. Freitag einigte man sich dann spontan auf ein Miniturnier mit drei Mannschaften. Diese waren einmal das Weichenwerk Dortmund, das KZB Dortmund und unsere Sportfreunde Ickern. Anpfiff für je sechs Feldspieler plus Torwart war gegen 12 Uhr, die Spielzeit betrug 2 mal 15 Minuten. Als Referee fungierte Dirk Huml, unseren Fanblock besetzten Daniela Wagner und Walter Stromeyer. Die Ergebnisse im Überblick: Torschützen: Sportfreunde Ickern : Weichenwerk Dortmund = 2:1 Ahmet Kadioglu/Rene´ Adick Sportfreunde Ickern : KZB Bünnerhelfstraße = 0:3 KZB Bünnerhelfstraße : Weichenwerk Dortmund = 1:3 Tabelle: 1. KZB Bünnerhelfstrasse 6 Punkte 6:1 Tore 2. Sportfreunde Ickern 3 Punkte 2:4 Tore 3. Weichenwerk Dortmund 0 Punkte 2:5 Tore Unsere Tore in der Zusammenfassung: 1. Treffer Ahmet Kadioglu per Kopf nach Doppelpass und Flanke von und mit Falk-Dominik Dalmer 2. Treffer Rene´ Adick Direktabnahme mit Links unter die Latte Nach dem fairen Spielbetrieb gab es für alle Aktiven und Passiven Gäste Freibier und Gegrilltes auf Firmenkosten. Herzlichen Dank an die Schreck-Mieves GmbH für diesen gelungenen Fußballsamstag, wir freuen uns schon auf das nächste Turnier.

Sportfreunde Ickern : Joykicks = 5:5 (3:2)

Zum wiederholten Male traf man sich heute um 15 Uhr an der Uferstrasse zum gemeinsamen Freundschaftsspiel. Geleitete wurde die Partie von unserem Spielführer Dirk Huml, welcher heute auf seinen Einsatz verzichtete. Ganze 16 Akteure (und etwa 12 Fans) konnten wir heute aufbieten, was die Aufstellung für den stellvertretenden Spielführer Patrick Klanthe alles andere als einfach machte. Die Startelf bestand zum großen Teil aus der Elf der Vorwoche, mit einigen Änderungen. Der Wettergott hielt heute alles bereit, vom strahlenden Sonnenschein, über Hagel bis hin zum Dauerregen mit Blitz und Donner. Der Platz wurde teilweise zur unbespielbaren Mondlandschaft mit überdimensionalen Wasserlöchern. Wir erwischten einen Traumstart und gingen nur Sekunden nach Anpfiff mit 1:0 in Führung. Frank Messingfeld konnte aus sechs Metern nach Vorarbeit von Patrick Klanthe und Mustafa Kadioglu einschieben. Bereits nach 10 Minuten stand es 2:0 für uns denn Mustafa Kadioglu, gerade noch als Vorbereiter, erhöhte den Vorsprung mit seinem Tor auf zwei Zähler. Durch diesen Treffer wachgerüttelt, erhöhten die Gäste das Tempo und kamen stärker und stärker ins Spiel. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte auf Heiko Seil im Kasten zu. Doch entweder konnte er oder seine Defensive rechtzeitig klären. Gelegentliche Entlastungsangriffe unsererseits brachten nichts ein. Das 2:1 für die Kicks viel über unsere linke Abwehrseite und sollte uns eigentlich wecken, doch der Tiefschlaf hielt weiter an. Nach einer eher verunglückten Ecke traf ein Spieler der Gäste den Ball so glücklich mit der Hacke, das der Ball zum 2:2 Ausgleich mindestens für das Tor des Monats nominiert werden müsste. Nun waren wir wieder voll da, wir wechselten Benjamin Henseleit und Kai-Oliver Müller aus und ergänzten unser Team durch Floris Stromeyer und Tomai Pelle. Noch vor der Pause erhielten wir einen berechtigten Elfmeter, welchen Frank Messingfeld souverän (in das Trainingstor der Eintracht) versenkte. Wir führten nun zum zweiten Mal, danach ging es in die Pause. In der Halbzeit wechselte Günter Sterzer für Rene Adick aufs Feld. Nur Minuten nach Wiederanpfiff konnten die Kicks abermals ausgleichen, das 3:3 war gefallen. Das Spiel entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch, gespickt von hitzigen Einzelduellen. Dann ein langer Ball auf Björn Winge, der ließ den Abwehrspielern und dem Keeper keine Chance und markierte das 4:3 für uns. Nachlegen lautete jetzt die Devise. Diesmal sollte es klappen, Mustafa Kadioglu konnte mit seinem zweiten Tor am heutigen Tage auf 5:3 erhöhen, der Sieg schien greifbar nah. Björn Winge und Andreas Stromeyer verließen für unseren Gast Halil und für Daniel Balitzki das Feld. Leider erzielten die Joykicks nur Sekunden später den 5:4 Anschlusstreffer, was uns wiederum nervös stimmte. Die letzten 10 Minuten mussten jetzt über die Zeit gebracht werden, egal wie. Kleinere Fouls schlichen sich in unser Spiel ein und keiner der 11 Aktiven agierte so souverän wie in den vergangenen 80 Spielminuten. Heiko Seil im Kasten wuchs über sich hinaus und riskierte Kopf und Kragen um den Sieg zu sichern. Die allerletzte Minute lief, ein unglückliches Tackling von Christoph Just im Strafraum bescherte den Gästen den gerechtfertigten Strafstoß. Heiko Seil war bei diesem Schuss machtlos und kassierte den 5:5 Ausgleich. Direkt nach dem Treffer pfiff Dirk Huml die Partie ab. Schade dass unsere aufopferungsvolle Leistung nicht mit dem Sieg belohnt wurde, aber in der Summe der Chancen geht dieses Remis völlig in Ordnung.

Annes Kicker : Sportfreunde Ickern = 13:5 (6:3)

Nachdem am Donnerstagabend das geplante Match von den Domspatzen abgesagt wurde (kein Platz weder in Castrop noch in Gelsenkirchen, und zu wenig Spieler) einigten wir uns kurz darauf gegen die Annes Kicker anzutreten. Denn auch der Gegner der Gladbecker hatte abgesagt. Gekickt wurde einmal mehr in Rentford Nord. Mit zusammengesuchten 11 Gladiatoren ging es gegen 11 Gastgeber. Zunächst erwischten wir den besseren Start. Nachdem die Gastgeber einige Angriffe gefahren waren, erkämpften wir uns den Ball und starteten unsere Offensive über rechts. Nach schöner Kombination von Björn Winge und Patrick Klanthe konnte Björn Winge flanken und traf den freistehenden Stürmer Mustafa Kadioglu der zum 0:1 einnickte. Danach lief es zumindest ausgeglichen weiter. Chancen hüben wie drüben, nur keine Tore. Bis zur 28. Minute konnten wir die Führung verteidigen, danach geschah unglaubliches. Innerhalb von nur zehn Minuten egalisierten die Gastgeber unsere Führung und gingen mit vier weiteren Toren 5:1 in Front. Doch auf unseren Goalgetter war heute verlass. Mustafa Kadioglu nutzte eine Unachtsamkeit in der Abwehr und schoss das 5:2. Mit dem direkten Wiederanpfiff stellten die Gladbecker den alten Abstand wieder her, sie erzielten postwendend das 6:2. Doch noch vor der Pause verkürzte abermals Mustafa Kadioglu mit seinem Dritten Treffer auf 6:3. Nach dem Seitenwechsel mussten wir erst das 7:3 und das 8:3 hinnehmen, bevor das schwärzeste Kapitel des Tages begann. Wir verkürzten durch Mustafa Kadioglu (4 Tor) zwar noch mal auf 8:4, verloren danach aber einen Abwehrakteur. Denn mit dem 9:4 musste Kai-Oliver Müller das Feld für 5 Minuten verlassen, nachdem er reklamiert hatte das der Ball nicht im Tor war. Als er das 10:4 mit den Worten „du Schiri pfeifst ja nicht mal Abseits“ (oder so ähnlich) kommentierte, wurde er ganz des Feldes verwiesen. Also auch noch Unterzahl in den letzten 20 Minuten. Mit 10 Spielern kassierten wir drei weitere Gegentreffer zum 11:4, 12:4 und 13:4. Einige der Tore waren wirklich mit dem Glück des Tüchtigen behaftet und fanden oft auf kuriosen Pfaden den Weg ins Netz. Den Schlusspunkt setzte Björn Winge, der dem Keeper den Ball nach schönem Sololauf zum 13:5 durch die Hosenträger schob. Schade dass es in so einem Debakel endete, denn aufgrund der ersten halben Stunde war dies heute wirklich nicht verdient. Zum Sieg oder Unentschieden hatte es nie gereicht, aber ein engeres Ergebnis war doch möglich.

Kleinfeldturnier FC Schatulle ´94

Zu seinem 10-jährigen Bestehen organisierte der FC Schatulle ´94 heute sein Pfingstturnier in Selm/Bork. Von den 18 geladenen Teams waren anfangs 17 zugegen, mit der späteren Abwesenheit des SV Aplerbeck reduzierte sich unsere Gruppe auf 8 Mannschaften. Die Dorstener Sportschlümpfe ersetzten in unserer Gruppe den FC Schatulle, welcher einen Ausfall in Gruppe eins ausglich. Gespielt wurde einmal 10 Minuten ohne Seitenwechsel mit 5 Feldspielern plus Torwart. Einmal mehr mussten wir mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 6:14 nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trotz einiger Turbulenzen war es ein angenehmer Fußballsamstag bei herrlichen Temperaturen. Die Ergebnisse im Überblick: Torschützen: Sportfreunde Ickern : Hammer Dragons = 0:1 Sportfreunde Ickern : Mittelkamp Kicker = 1:0 Dirk Huml Sportfreunde Ickern : Dorstener Sportschlümpfe = 0:3 Sportfreunde Ickern : Hofsteder Kickers = 0:3 Sportfreunde Ickern : SV Aplerbeck = 1:0 Gegner nicht angetreten Sportfreunde Ickern : HFC Lüdinghausen = 1:5 Dirk Huml Sportfreunde Ickern : Veria Dortmund = 0:1 Sportfreunde Ickern : Inter Gelsenkirchen = 3:1 Dirk Huml/Ahmet Kadioglu/Patrick Klanthe Die Tore in der Zusammenfassung: 1. Treffer Dirk Huml mit dem Fuß nach Vorlage von Ahmet Kadioglu 2. Treffer Dirk Huml Direktabnahme nach Flanke von Stefan Linnenberg 3. Treffer Dirk Huml nach Alleingang 4. Treffer Ahmet Kadioglu im Nachschuss zu Stefan Linnenbergs Torschuss 5. Treffer Patrick Klanthe per „Kopfball“ nach Ecke von Dirk Huml

Sportfreunde Ickern : Castroper Haie = 3:4 (2:3)

Leider glückte die Revanche für die Hinspielniederlage auch gegen eine stark in Unterzahl agierende Mannschaft der Haie nicht. Das Spiel welches von Walter Stromeyer um 14 Uhr an der Uferstraße angepfiffen wurde endete mit einer knappen 3:4 Niederlagen gegen uns. Der Gegner stellte zunächst sieben eigene Akteure und erhielt durch F. D. Verstärkung. Wir boten ganze 17 Spieler auf, einer ging zum Gast, zwei weitere verzichteten freiwillig auf ihren Einsatz. Blieben also vierzehn Darsteller übrig. Auf der Bank nahmen zunächst Günter Sterzer, Dennis Hülsewig und Markus Giese platz. Der Gegner ging nach einer gelungenen Offensivleistung überraschenderweise mit 3 Spielern weniger bereits nach 10 Minuten mit 0:1 in Führung. Der Gegentreffer löste erste starke Diskussionen in unserem Team aus. Langsam besannen wir uns aber doch aufs spielen. Es dauerte bis zur Mitte der ersten Hälfte, eher Christoph Just vom Sechzehner abzog und den Keeper der Haie prüfte. Seinen wuchtigen Schuss konnte der Schlussmann nicht festhalten und faustete den Ball zurück ins Spiel. Patrick Klanthe nutzte diesen Abpraller und schob mit „links“ zum 1:1 Ausgleich ein. Unser Spiel beruhigte sich etwas und wir kamen mehr und mehr vor das gegnerische Tor. Leider agierten wir oft zu leichtfüßig und blieben in der Abwehr des Gegners hängen oder vergaben dicke Torchancen. Es folgten einige strittige Abseitsentscheidungen unseres Referees, die lautstark diskutiert wurden. Dann ein Angriff über die linke Seite, Björn Winge setzte Kevin Miah mit einem Pass in die Tiefe in Szene und dieser sah Dirk Huml in der Mitte, welcher den Ball elegant per Lupfer zum 2:1 ins Netz streichelte. Nach der Führung kam der Gegner stärker auf. Es wurden schnelle Konter gefahren und Heiko Seil im Kasten rettete mehrfach auf der Linie. Unsere Leihgabe F. D. scheiterte mehrfach an unserem Torwart. Eine Ecke von rechts und die Konfusion im eigenen Strafraum, ausgelöst von Patrick Klanthe und Andreas Stromeyer, wurde mit dem 2:2 Ausgleich bestraft. Ein dummes und dazu unnötiges Tor brachte die Gäste zurück ins Spiel. Andreas Stromeyer verließ für Stefan Linnenberg sowie Kai Müller für Günter Sterzer das Feld. Noch vor dem Seitenwechsel düpierte ein Stürmer der Haie unsere gesamte Abwehr und schoss das 2:3 für die Castroper. Halbzeit, Aussprachen und Analysen ließen nicht lange auf sich warten. Unser Gast Maik Brinkhoff wechselte mit Denis Hülsewig vom Feld auf die Bank. Die zweite Hälfte sollte besser werden, sollte! Jedoch waren es die Haie, die in der etwa 65. Minute auf 2:4 ausbauen konnten. Die Schlussoffensive wurde eingeläutet. Nach einer eher ungeplanten Doppelpassaktion zwischen Björn Winge und Patrick Klanthe schoss Björn Winge den Anschlusstreffer zum 3:4. Sein Hammer aus 14 Metern knallte unter den Querbalken und von da aus ins Netz. Leider reichte es am Ende nicht mehr zum Remis, denn erneut Björn Winge war es, der in der Schlussminute aus 10 Metern am Keeper scheiterte. Trotz Überzahl wurde auch heute wieder deutlich, dass uns die (Vereins-?) Akteure des Gegners technisch und läuferisch weit überlegen waren. Eine, bis auf Kleinigkeiten, faire Partie ging am Ende mit einem verdienten 3:4 für die Gäste zu Ende.

Sportfreunde Ickern : Joykicks = 2:3 (2:0)

Siegesserie in der Dritten Woche leider gerissen. Der heutige Spielbericht basiert auf Grundlage von mündlichen Überlieferungen und Notizen unseres Spielführers Dirk Huml. Leider war es unserem spielenden Reporter Patrick Klanthe zeitlich nicht möglich am Spiel teilzunehmen. Aber der Reihe nach, pünktlich um 15 Uhr begann das Heimspiel gegen die Joykicks in Ickern an der Uferstraße. Der Gegner bot überraschender Weise nur zehn Akteure auf, doch unser „Legionär“ Rene Adick erklärte sich einmal mehr bereit, auszuhelfen (danke Rene). Nach und nach füllte sich die Ersatzbank unserer Gäste dann doch noch. Wir erwischten einen super Start und gelangen bereits in Minute sechs durch Frank Messingfeld mit 1:0 in Front. Nachdem auch Kosta Palmberg seine Torchance in der 15 Minute nutzen konnte und auf 2:0 erhöhte, schienen die Weichen erneut auf Sieg zu stehen. Dann summierten sich die Torchancen auf beiden Seiten. Doch unsere Offensivabteilung vergab selbst fast hundertprozentige Möglichkeiten und auf unserer Seite parierte Stefan Linnenberg alle aufs Tor fliegende Bälle. Es war nach seiner fünfmonatigen Verletzungspause zudem sein Debüt als Torwart für unsere Sportfreunde. Er vertrat den mit eingeklemmtem Ischiasnerv verletzten Stammkeeper Heiko Seil. Mit der soliden Führung ging es in die Pause. Björn Winge und Pascal Kaczmarek kamen für Marc Schünemann und Günter Sterzer ins Spiel. Die Pause ließ nicht nur die Seiten wechseln, sondern auch die Oberhand über das Spielgeschehen. Wir gaben das Zepter aus der Hand und ließen die nun aufspielenden Gäste gewähren. Stefan Linnenberg schaffte es allen Angriffen zum Trotz bis zur 70. Spielminute, seinen Kasten sauber zuhalten. Dann nämlich fiel der Anschlusstreffer zum 2:1 für die Kicks. Nur fünf Minuten später kippte das Match dann vollkommen, denn der Gästesturm konnte den 2:2 Ausgleichstreffer erzielen. Nun sahen wir nach der grandiosen ersten Hälfte die Felle davon schwimmen. Wir stemmten uns mit letzter Kraft dagegen, kassierten aber dennoch den Treffer zum 2:3 in der 85. Spielminute. Leider schafften wir es in den verbleibenden 300 Sekunden nicht mehr, das Resultat zu egalisieren. Leider haperte es heute einmal mehr an der Kondition, schade Sportfreunde weiter so.

Sportfreunde Ickern : Deininghauser Jungs = 4:1 (2:1)

Nach dem Sieg vor 14 Tagen sollte heute im 2. Heimspiel natürlich erneut ein Sieg herausspringen. Gekickt wurde heute ab 15 Uhr auf dem Platz der SuS Pöppinghausen. Unser Gegner, die Deininghauser Jungs konnte geplagt von Personalproblemen anfangs nur sieben eigene Akteure aufbieten. Da wir mit zunächst 16 Spielern anwesend waren, erklärten sich Dennis Hülsewig, Rene Adick sowie unsere beiden „Testspieler“ Björn Weise und Daniel Balitzki dazu bereit beim Gegner auszuhelfen. Walter Stromeyer leitete einmal mehr als Unparteiischer das Spielgeschehen. Wir starteten mit Ahmet Kadioglu auf der Bank zunächst besser ins Spiel und setzten schon in der Anfangsphase einige Akzente. Die erste große Chance von Frank Messingfeld sollte dann auch gleich die Führung bedeuten. Nach Vorlage von Falk-Dominik Dalmer war Frank Messingfeld zur Stelle und traf zum umjubelten 1:0. Wir erhöhten den Druck und ließen nur wenige Konterläufe zu. Dann nach einiger Konfusion im gegnerischen 16-ner fand eine Bogenlampe den Weg direkt vor Frank Messingfelds Füße, welcher dann eiskalt zum 2:0 einschob. Doch wer jetzt dachte das Spiel sei vorentschieden, der hatte sich getäuscht. Denn fast postwendend nutzten die Deininghauser eine Unachtsamkeit in unserer Abwehr und verkürzten auf 2:1. Vor der Pause gab es weitere Chancen auf beiden Seiten und für Falk-Dominik Dalmer die gelbe Karte wegen Meckerns. In der Pause wechselten Ahmet Kadioglu für Marc Schünemann, sowie Peters Steffes (das Spiel der Annes Kicker fiel mangels Spielern aus) für Falk-Dominik Dalmer aufs Feld. Letzterer spielte dann auf Seiten des Gegners weiter. Die zweite Halbzeit begann mit dicken Möglichkeiten für uns. Doch alle Akteure vergaben fast hundertprozentige Torchancen oder wurden durch Kevin im Tor des Gegners zur Verzweiflung gebracht. Das längst überfällige 3:1 markierte abermals Frank Messingfeld mit seinem Dritten Tagestreffer. Ahmet Kadioglu brachte eine Ecke von rechts herein, Peter Steffes verlängerte und Frank Messingfeld drosch zum 3:1 ein. Das alles entscheidende 4:1 erzielte Benjamin (Piko) Lisandt nach einer schönen Einzelaktion. 4:1 lautete dann auch das Endergebnis, obwohl viel mehr Tore für uns möglich waren. Die schlechteste Nachricht des Tages traf uns unmittelbar nach dem Spiel. Denn Olaf Brinkhoff, heute mal als Spielführer der Gäste, gab bekannt, dass dies wahrscheinlich das letzte Match zwischen uns und den Jungs gewesen ist. Denn die alte Riege der Jungs „stirbt“ langsam aus und Nachwuchs ist nicht genügend vorhanden. Wir hoffen trotz alledem, dass diese Traditionsmannschaft noch einmal die Kurve kriegt und weitermachen kann. Jungs wir würden Euch und die fairen Spiele gegen Euch vermissen. Ein ganz besonderer Dank geht noch einmal an alle Spieler, die sich bereit erklärt haben beim Gegner auszuhelfen, sowie an unseren Referee Walter Stromeyer und natürlich an unseren Freund Peter Steffes.

DANKE

Sportfreunde Ickern : Hofsteder Kickers = 12:5 (5:3)

Trotz aller Versprechen hat es wieder nicht geklappt. Einmal mehr reiste Werner Kampmann nur mit 6 Spielern zum heute vereinbarten Freundschaftsspiel nach Castrop. Wir dagegen konnten sage und schreibe 19 Spieler aufbieten. Günter Sterzer verzichtete angeschlagen auf seinen Einsatz. Rene Adick, Pascal Kaczmarek, Mustafa Kadioglu sowie Maik Brinkhoff opferten sich freiwillig und halfen beim Gegner aus. So startete Walter Stromeyer die Partie elf gegen zehn pünktlich um 15 Uhr. Der alte, neue Spielführer Dirk Huml setzte vor dem Anpfiff die Aufstellung zusammen. Wir starteten extrem stark und kamen durch Dirk Huml nach wenigen Minuten zum 1:0 Führungstreffer. Leider verpennte die Defensive den direkten Gegenangriff des Gegners und kassierte den 1:1 Ausgleich. Nach einem Wortgefecht wechselte Andreas Stromeyer für Christoph Just vom Feld auf die Bank. Minuten später gingen wir wieder in Front, eine Vorlage von Patrick Klanthe konnte Kosta Palmberg zum 2:1 nutzen. Leider hielt die Führung wieder nur Augenblicke. Abermals durch einen langen Ball kassierte Heiko Seil im Kasten das 2:2. Nun waren wir wieder dran. Ahmet Kadioglu konnte die Vorlage von Patrick Klanthe zum 3:2 abschließen. Doch noch einmal sollten die Bochumer ausgleichen können. Unsere Leihgabe Mustafa Kadioglu tanzte die Abwehr aus und traf zum 3:3. Der offene Schlagabtausch war damit beendet. Kosta Palmberg und Ahmet Kadioglu markierten vor der Pause noch die Treffer zum 4:3 und 5:3 für uns. In der letzten Aktion vor der Pause verletzte sich der gegnerische Keeper, so dass wir auch noch Benjamin Henseleit als Ersatztorwart an die Bochumer ausliehen. F. D. ersetzte Benjamin und Andreas kam noch mal für Olaf Brinkhoff auf den Platz. Das 6:3 erzielte Patrick Klanthe nach Vorlage von Björn Winge, nachdem er in Halbzeit eins 2 hochkarätigen Chancen vergeben hatte. Das 7:3 gehörte dann wieder Ahmet Kadioglu der damit seinen Dritten Tagestreffer erzielen konnte. Sein jüngerer Bruder konnte danach auf der Gegenseite das 7:4 markieren. Das 8:4 schloss Christoph Just mit dem Kopf nach Musterflanke von Frank Messingfeld ab. Den letzten Treffer der Gäste, das 8:5 schoss abermals unsere Leihgabe Mustafa. Mit einem Hammerschuss schraubte Björn Winge unsere Führung auf 9:5 hoch. Etwas glücklich, denn der Ball prallte vom Pfosten an den Kopf des Keepers und dann erst ins Tor. Zweistellig wurde das Ergebnis, als Kosta Palmberg zum 10:5 einschieben konnte. Zum 11:5 traf Dirk Huml nach einem sehenswerten Alleingang und einem Hammer unter die Latte. Den letzten und damit seinen Vierten Treffer erzielte Ahmet Kadioglu in der 88. Minute. Endstand somit 12:5, unsere 9 Zuschauer konnten mehr als zufrieden sein. Vor der Partie wurde die erste Clubsitzung 2004 abgehalten, die Ergebnisse dieser Sitzung wurden natürlich schriftlich festgehalten. Ein besonderer Dank gebührt unseren Leihgaben die durch ihren selbstlosen Einsatz das Spiel erst ermöglicht haben.

Joykicks : Sportfreunde Ickern = 11:0 (6:0)

Das heutige Spiel hätte besser nicht stattgefunden. Denn von zahlreichen Verletzungsmeldungen schockiert boten wir heute ganze vier Stammspieler auf. Die restlichen sieben sprangen entweder als Aushilfen ein oder standen nach langer Abwesenheit teilweise zum ersten Mal im Jahr 2004 auf dem Feld. Als Ersatzspielführer musste einmal mehr Patrick Klanthe fungieren. Die ersten Spielminuten ließen das Debakel noch nicht erahnen. Wir hielten gut mit und waren anfangs ein gleichwertiger Gegner. Doch als Floris Stromeyer nach einer „Kopfnuss“ zunächst vom Platz musste, brachen wir zusammen. In Unterzahl kassierten wir innerhalb von wenigen Minuten erst das 1:0, dann das 2:0 und das 3:0. Entlastungsangriffe unsererseits gab es erst als Mohamed (von den Kicks) unser Team komplettierte. Doch auch die Treffer zum 4:0 und 5:0 ließen sich nicht verhindern. Zeitweise musste Marc Schünemann (von Heuschnupfen geplagt) den Platz verlassen, was uns wieder in Unterzahl agieren ließ. Das 6:0 fiel vor dem Pausenpfiff per Elfmeter. Nach dem Wechsel agierte Floris Stromeyer wieder für einen unserer Gastspieler und Mohamed tauschte mit Jürgen (ebenfalls von den Kicks) die Seiten. Von der 46. bis zur 70. Minute ließen wir keinen weiteren Treffer zu und kamen auch selbst oft gefährlich vor das gegnerische Gehäuse. Das 7:0 zerstörte die verbliebene Moral dann allerdings vollkommen. Patrick Klanthe konnte dann weder sich selbst, noch seine Mitspieler motivieren und man ergab sich dem Schicksal. Das 8:0 fiel und Heiko Seil im Kasten strich die Segel, er ging verletzt vom Feld und wir spielten wieder in Unterzahl. Das Tor hütete Benjamin Henseleit für die verbleibenden 10 Minuten. Aber auch er machte dabei keine gute Figur und kassierte vor dem Abpfiff die restlichen Treffer zum 9:0, 10:0 und 11:0 Endstand. Meiner Auffassung nach sind sogar mehr Tore gefallen, aber der Schiedsrichter behält nun mal die Entscheidungsgewalt. Endstand also 11:0. Wir sind uns alle darüber im Klaren, das niemand verletzt spielen kann, oder seine Arbeit sausen lassen soll. Doch so wie in den vergangenen vier Monaten kann es keinen falls weitergehen. Ich bitte alle Spieler sich bis nächsten Samstag Gedanken darüber zu machen. Denn nächste Woche vor dem Match werden wir dann eine „Krisensitzung“ einberufen müssen.

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